05. Februar 2026, Thorsten Offermann
Eine Nostalgie Erzählung
Sehr geehrte Damen und Herren! Mein Sohn wird in ca. 1 Jahr Lehrer für Geschichte und Religion werden. Ich habe ihm von zwei Reisen mit Ihrem Unternehmen in den Jahren 1983 und 1984 nach Schlesien in die damalige VR Polen erzählt. Ich war 13 Jahre alt und meine Ur Oma wollte mir unbedingt vor ihrem Tod noch einmal ihre Heimat zeigen, aus der sie 1945 von der Roten Armee vertrieben wurde. Zusammen mit ihrer Tochter[ meine Oma ] ging die 14 Tätige Reise mit einer Frau Höhne als Reiseleiterin vom Hauptbahnhof Siegen durch die DDR zum Grenzübergang Görlitz. Ich damaliger Fahrer war ein absoluter Experte über das Verhalten an den Grenzübergängen und auch beim Stopp am Hermsdorfer Kreuz am Intershop. Ihr Reisebus war ein absoluter Luxus Bus für die damaligen Verhältnisse mit Toilette und Fernseher/Video Gerät. Der Bus war gelb gehalten und blau die MESO Werbung. Wir wurden auf der ganzen Fahrt beobachtet durch die Vopos der DDR und der Fahrer durfte auf keinen Fall schneller als 80 km/h fahren. Wir fuhren ja " nur " Transit durch die DDR die Einreise in die VR Polen begann ja am Grenzübergang Görlitz. Der Fahrer hatte wirklich Nerven wie Drahtseile. 3 Zollbeamte der Polen kamen in den Bus zur Durchsuchung . Das gesamte Gepäck aus dem Bauch des Busses musste raus und nach der Durchsicht wieder eingeladen werden. Usw. Dann ging die Fahrt ins Riesengebirge nach Karpacz ins Hotel. Von dort aus unternahmen die Reisenden ihre Touren in die verschiedenen Städte in Nieder und Oberschlesien das früher ihre Heimat war. Der Bus blieb die ganzen Tage am Hotel. Auf der Rückfahrt war dann die Anspannung greifbar, als es am Grenzübergang Wartha/ Herleshausen zur Einreise in die BRD kam. Wieder bewies der Fahrer seine Klasse und stoische Ruhe. Nach der ganzen Palette der Durchsuchung des Busses, sogar mit Rollbrettern unter dem Bus , kamen wir dann wieder hinter dem Eisernen Vorhang in der BRD an. Der Fahrer wurde mit Applaus
Sehr geehrte Damen und Herren! Mein Sohn wird in ca. 1 Jahr Lehrer für Geschichte und Religion werden. Ich habe ihm von zwei Reisen mit Ihrem Unternehmen in den Jahren 1983 und 1984 nach Schlesien in die damalige VR Polen erzählt. Ich war 13 Jahre alt und meine Ur Oma wollte mir unbedingt vor ihrem Tod noch einmal ihre Heimat zeigen, aus der sie 1945 von der Roten Armee vertrieben wurde. Zusammen mit ihrer Tochter[ meine Oma ] ging die 14 Tätige Reise mit einer Frau Höhne als Reiseleiterin vom Hauptbahnhof Siegen durch die DDR zum Grenzübergang Görlitz. Ich damaliger Fahrer war ein absoluter Experte über das Verhalten an den Grenzübergängen und auch beim Stopp am Hermsdorfer Kreuz am Intershop. Ihr Reisebus war ein absoluter Luxus Bus für die damaligen Verhältnisse mit Toilette und Fernseher/Video Gerät. Der Bus war gelb gehalten und blau die MESO Werbung. Wir wurden auf der ganzen Fahrt beobachtet durch die Vopos der DDR und der Fahrer durfte auf keinen Fall schneller als 80 km/h fahren. Wir fuhren ja " nur " Transit durch die DDR die Einreise in die VR Polen begann ja am Grenzübergang Görlitz. Der Fahrer hatte wirklich Nerven wie Drahtseile. 3 Zollbeamte der Polen kamen in den Bus zur Durchsuchung . Das gesamte Gepäck aus dem Bauch des Busses musste raus und nach der Durchsicht wieder eingeladen werden. Usw. Dann ging die Fahrt ins Riesengebirge nach Karpacz ins Hotel. Von dort aus unternahmen die Reisenden ihre Touren in die verschiedenen Städte in Nieder und Oberschlesien das früher ihre Heimat war. Der Bus blieb die ganzen Tage am Hotel. Auf der Rückfahrt war dann die Anspannung greifbar, als es am Grenzübergang Wartha/ Herleshausen zur Einreise in die BRD kam. Wieder bewies der Fahrer seine Klasse und stoische Ruhe. Nach der ganzen Palette der Durchsuchung des Busses, sogar mit Rollbrettern unter dem Bus , kamen wir dann wieder hinter dem Eisernen Vorhang in der BRD an. Der Fahrer wurde mit Applaus